Raum Dekoration

Bautagebuch von brigittepetrie

Unsere moderne Wegwerfgesellschaft produziert jährlich Tonnen und Abertonnen an Altmetall. Unzählige Autowracks, ausgediente Metallträger, Werkzeuge, Produktionsabfälle und alte Maschinen sind nur einige wenige Beispiele für Altmetallteile, die in großer Menge auf den Schrottplätzen vor sich hinrosten. Immer mehr DIY-Künstler machen es sich heute zur Aufgabe, das Altmetall als Werkstoff für ihr kreatives Schaffen mit dem Schweißbrenner zu verwenden. Zum einen wird das Altmetall hierdurch sinnvoll wiederverwertet, zum zweiten machen die Künstler mit ihren Kunstwerken auf besondere Art und Weise auf die Wegwerfmentalität unserer Gesellschaft aufmerksam. Alles was ein kreativer Geist für diese Kunstwerke zu Beginn benötigt, ist ein Atelier beziehungsweise eine Werkstatt, ein Schweißgerät und Altmetallteile vom ansässigen Schrottplatz.

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Die Inspiration für Altmetallkunst auf dem Schrottplatz finden

Bevor ein DIY-Schrott-Künstler seinen Schweißbrenner in Betrieb nehmen kann, benötigt er natürlich erst einmal den Rohstoff für seine Kunstwerke. Diesen kann sich der Kreative sehr einfach und für wenig Geld auf dem Schrottplatz beschaffen. Das Schöne hierbei ist, dass viele Künstler ihre Inspiration direkt bei der Suche nach den richtigen Altmetallteilen beziehen. Fällt der Blick des Kunstschaffenden auf dem Schrottplatz beispielsweise auf ein altes Metallzahnrad, so kann hierdurch eventuell die Idee für eine innovative Sonnenskulptur entstehen. Mit einem modernen Schweißbrenner alles kein Problem. Die Möglichkeiten bezüglich der Ideenfindung für die Kunstwerke sind auf einem Schrottplatz unbegrenzt. Sobald der Künstler die richtigen Metallteile für sein kreatives Schaffen gefunden hat, kann er diese für einen geringen Unkostenbeitrag erstehen. Zuhause im Atelier werden die Einzelteile mit dem Schweißbrenner und mit weiteren Metallwerkzeugen bearbeitet. Ein moderner Schweißbrenner bietet die Möglichkeit, auf einfachem Weg mehrere Metallteile miteinander zu verbinden. Ferner kann der Künstler mit seinem Schweißbrenner auf Wunsch auch größere Schrottteile zerlegen, um sie später wieder zu seinem Kunstwerk zusammenzufügen. Der Umgang mit einem Schweißbrenner ist heute kein Hexenwerk mehr und kann vielerorts auch von einem Laien in einem Schweißkurs erlernt werden.

Im Alten das Neue entdecken – Kunst für einen grünen Planeten?

Es wäre übertrieben zu behaupten, dass sich durch die Kreation von Kunstwerken aus Altmetall mit dem Schweißbrenner tatsächlich etwas an unserem heutigen Schrottproblem ändern würde. Dennoch ist dieser Ansatz zumindest ein kleiner Beitrag für einen grünen Planeten. Jede Metallplatte, jedes Zahnrad und jeder rostige Schraubenzieher, die der Künstler mit seinem Schweißbrenner zu einer Skulptur verarbeitet, wird auf jeden Fall auf eine sinnvolle und besonders schöne Weise wiederverwertet. Letztendlich zählen hierbei auch die kleinsten Beiträge und mit Kunstwerken, die aus Altmetall unter einem Schweißbrenner entstehen, besteht zumindest die Chance, ein kleinwenig Umweltbewusstsein in den Betrachtern der Kunstwerke zu wecken.

Metallverarbeitung mit dem richtigen Werkzeug – Was benötigt ein Schrottkünstler?

Schrottkunst entsteht generell durch die Metallverarbeitung. Hierfür benötigt der Künstler selbstverständlich das richtige Werkzeug. Allem voran ein guter Schweißbrenner, mit dessen Hilfe der kreative Geist einzelne Metallteile miteinander verschweißen kann. Ferner sind neben dem Schweißbrenner ein Schleifgerät, ein Bohrer, ein Schraubstock und eventuell verschiedene Werkzeuge für das Metallschneiden von Vorteil. Viele Schrottkünstler kommen bereits aus einem Handwerksbereich, der mit der Metallverarbeitung zu tun hat. Diese Künstler besitzen viele dieser Werkzeuge bereits und müssen sie für ihr kreatives Schaffen nicht extra kaufen. Dennoch finden sich im Bereich der Schrottkunst hin und wieder auch DIY-Künstler, die vor ihrer künstlerischen Tätigkeit rein gar nichts mit der Metallverarbeitung zu tun hatten.

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Die nötigen Werkzeuge haben sich diese Kunstschaffenden nach und nach angeschafft. Ein Schweißbrenner ist generell das Kernstück der Werkzeugausstattung eines Schrottkünstlers. Für werdende Künstler ist es daher wichtig, erst einmal den Umgang mit dem Schweißbrenner zu erlernen und sich ein entsprechendes Gerät anzuschaffen. Alle weiteren Werkzeuge kann sich der Kunstneuling nach und nach zukaufen. Und wer weiß – vielleicht trägt sich die Kunst des Schrottbearbeiters mit der Zeit finanziell sogar von ganz alleine. Viele DIY-Künstler haben klein angefangen und sich erst sehr viel später an große Kunstwerke herangewagt. Aus einer kleinen Skulptur aus alten Schrauben kann unter Zuarbeit von einem professionellen Schweißbrenner irgendwann ein Kunstwerk aus alten Autowracks werden. Wichtig ist, den Schrott immer mit einem kreativen Blick zu betrachten und offen für Neues aus Altem zu bleiben. Der Schweißbrenner des Künstlers macht danach den Rest.

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Zugegeben: Die erste eigene Wohnung sieht selten wirklich gut aus. Mit der Zeit aber werden wir alle erwachsen und machen uns Gedanken, wie unsere Wohnung auf die Freunde wirkt, die wir nach Hause einladen. Gerade das Wohnzimmer ist für Besucher und...
Zugegeben: Die erste eigene Wohnung sieht selten wirklich gut aus. Mit der Zeit aber werden wir alle erwachsen und machen uns Gedanken, wie unsere Wohnung auf die Freunde wirkt, die wir nach Hause einladen. Gerade das Wohnzimmer ist für Besucher...
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brigittepetrie
Gerade das Wohnzimmer ist für Besucher und Bewohner der zentrale Raum der Wohnung und damit auch der wichtigste Raum - zumindest in seiner Wirkung.
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